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BU-Lücken-Rechner für Selbstständige

Berechne in 60 Sekunden, wie groß deine finanzielle Lücke bei Berufsunfähigkeit wäre — und wie hoch deine Absicherung mindestens sein sollte.

Rechner

Was berechnet der BU-Lücken-Rechner?

Der Rechner zeigt dir auf Basis deines Nettoeinkommens und deiner Fixkosten, welche finanzielle Lücke bei Berufsunfähigkeit entsteht — abhängig davon, ob du bereits eine BU-Versicherung hast und ob du Anspruch auf staatliche Erwerbsminderungsrente hast.

Das Ergebnis enthält:

Warum ist die BU-Lücke bei Selbstständigen besonders groß?

Angestellte, die mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, haben einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente — auch ohne private BU-Versicherung. Diese beträgt grob 38 % des letzten Bruttoeinkommens.

Selbstständige, die nicht freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, erhalten hingegen null Euro staatliche Absicherung bei Berufsunfähigkeit. Wer dann auch keine private BU-Versicherung hat, fällt direkt auf Bürgergeld.

Das ist keine Theorie — es ist das reale Risiko von geschätzten 4,5 Millionen Solo-Selbstständigen in Deutschland.

Wie wird die empfohlene BU-Rente berechnet?

Die Branchenregel: Die BU-Rente sollte mindestens 70 % des Nettoeinkommens betragen. Das deckt Fixkosten, laufende Ausgaben und lässt einen kleinen Puffer.

Davon werden die staatliche Erwerbsminderungsrente (wenn vorhanden) und bestehende BU-Verträge abgezogen. Der Rest ist die Lücke, die du noch schließen musst.

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Für wen ist dieser Rechner?

Drei Gruppen profitieren besonders:

Selbstständige und Freiberufler — die keine oder unsichere staatliche Absicherung haben und prüfen wollen, wie hoch ihre private BU-Absicherung sein muss.

Angestellte mit bestehender BU — die prüfen wollen, ob ihre aktuelle BU-Rente ausreicht oder ob sie nachversichern sollten.

Berufseinsteiger — die verstehen wollen, welches Risiko sie tragen, bevor sie einen Vertrag abschließen.

Was ist eine gute BU-Versicherung?

Nicht alle BU-Policen sind gleich. Auf diese Kriterien kommt es an:

Abstraktes Verweisungsrecht: Eine gute BU-Versicherung zahlt, wenn du deinen konkreten Beruf nicht mehr ausüben kannst — nicht erst, wenn du absolut keine Arbeit mehr verrichten kannst. Achte darauf, dass kein abstraktes Verweisungsrecht im Vertrag steht.

Nachversicherungsgarantie: Ermöglicht es dir, die BU-Rente ohne neue Gesundheitsprüfung zu erhöhen — etwa nach Gehaltserhöhung oder Heirat.

Leistungsdauer bis 67: Die Versicherung sollte bis zum Renteneintrittsalter zahlen, nicht nur bis 60 oder 63.

Karenzzeit: Kürzere Karenzzeit (die Zeit zwischen BU-Eintritt und erster Zahlung) ist teurer, aber sicherer. Standard: 0–6 Monate.

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