Was du erfährst
Fünf Dimensionen. Ein klares Bild.
Dein Risikolevel
Basierend auf deiner konkreten Tätigkeit — nicht auf allgemeinen Berufsstatistiken.
Konkrete nächste Schritte
Handlungsempfehlungen, die zu deiner spezifischen Situation passen.
Finanzielle Absicherung
Wer seinen Job verliert oder wechselt, braucht einen Plan B. Der Check zeigt dir, wo du stehst.
Weiterbildungs-Radar
Welche Skills dich zukunftssicher machen — mit konkreten Ressourcen und realistischem Zeitaufwand.
Für wen
KI betrifft alle Berufe — aber nicht gleich.
Wissensarbeiter & Kreative
Texten, Programmieren, Analyse, Beratung — KI verändert diese Berufe fundamental. Wer sie als Werkzeug beherrscht, profitiert. Wer nicht, verliert Wettbewerbsfähigkeit.
Handwerk, Pflege & Menschenberufe
Kurzfristig gut geschützt. Aber: KI-Tools für Dokumentation, Planung und Abrechnung verändern auch hier den Alltag. Wer sie nutzt, gewinnt Zeit.
So geht's
In drei Schritten zur Klarheit.
Check machen
5 Fragen, 2 Minuten. Ergebnis sofort — anonym und kostenlos.
Handeln statt sorgen
KI-Tools lernen, Finanzpuffer aufbauen, Weiterbildung planen.
Zukunft gestalten
Wer heute handelt, hat in 3 Jahren einen Vorsprung — nicht einen Rückstand.
Warteliste: Persönlicher KI-Karriereplan
Wir entwickeln einen Service mit individuellem Skill-Gap-Assessment und konkretem Weiterbildungsplan für deinen Beruf. Trag dich jetzt ein — kostenlos.
Kostenlos vormerkenFAQ
Häufige Fragen zum Check.
40 % aller Jobs verändern sich durch KI.
Weißt du, was das für deinen bedeutet?
Jetzt Risiko-Check machenWelche Jobs sind durch KI am stärksten gefährdet?
Am stärksten betroffen sind regelbasierte Bürotätigkeiten: Sachbearbeitung, Dateneingabe, einfache Buchhaltung, Übersetzung von Standardtexten. Laut aktuellen Studien sind 30–40 % dieser Aufgaben bereits heute durch KI automatisierbar. Kreativ- und Wissensarbeit wird transformiert, aber nicht vollständig ersetzt.
Sind Handwerksberufe vor KI sicher?
Kurzfristig ja — Berufe mit körperlicher Präsenz, Feinmotorik und unvorhersehbaren Einsatzorten sind schwer automatisierbar. Langfristig wird KI auch hier unterstützend eingesetzt (Dokumentation, Planung, Abrechnung), aber als Verdränger ist sie in diesen Feldern auf absehbare Zeit unwahrscheinlich.
Was kann ich tun, um meinen Job zukunftssicher zu machen?
Drei konkrete Schritte: 1. KI-Tools aktiv in deinen Arbeitsalltag integrieren (ChatGPT, Copilot, Perplexity). 2. Skills aufbauen, die KI ergänzen — Urteilsvermögen, Empathie, kreative Problemlösung, Führung. 3. Finanzpuffer anlegen (3–6 Monatsgehälter), um bei einem Jobwechsel flexibel zu sein.
Wie viele Deutsche haben Angst vor Jobverlust durch KI?
Laut aktuellen Umfragen sorgen sich 34 % der deutschen Arbeitnehmer um ihren Arbeitsplatz wegen KI-Fortschritten. Besonders betroffen fühlen sich Beschäftigte in Verwaltung, Finanzwesen und Medien. Gleichzeitig nutzen nur 18 % KI-Tools aktiv in ihrer Arbeit.
Ersetzt KI menschliche Arbeit komplett?
Nein — in den allermeisten Fällen verändert KI Berufe, statt sie vollständig zu ersetzen. Die typische Entwicklung: Routineaufgaben werden automatisiert, während anspruchsvollere Tätigkeiten (Urteil, Kontext, Empathie) bestehen bleiben. Wer KI als Werkzeug nutzt, wird produktiver — wer sie ignoriert, verliert Boden.
