So funktioniert der Mecker-Generator
Wähle aus acht Kategorien, was dich heute am meisten genervt hat. Wähle deine Intensität. Wähle dein Bundesland. Fertig.
Das Ergebnis: Ein kopierbares Mecker-Statement, das du teilen kannst — und ein Datenpunkt, der in das täglich wachsende Bild des deutschen Volksgemeckers einfließt.
Warum kein Freitextfeld?
Weil Freitextfelder Moderation brauchen. Moderation braucht Menschen. Menschen kosten Geld. Und am Ende entscheidet ein Algorithmus, was Hass ist und was Frust.
Der Mecker-Generator verzichtet komplett auf Freitext. Nur vorgegebene Kategorien — keine Hassparolen möglich, keine Moderation nötig, kein Datenproblem.
Das ist kein Kompromiss. Das ist das eigentliche Design.
Werden meine Daten gespeichert?
Nur anonymisiert und aggregiert. Kein Personenbezug, kein Account, keine IP-Adresse. Nur: Kategorie + Intensität + Bundesland + Datum.
Warum gibt es kein Freitextfeld?
Weil es technisch unmöglich wäre, Freitext ohne Moderation anzubieten. Die Kategorien sind das Feature, nicht das Limit.
Kann ich mehrfach täglich abstimmen?
Pro Tag und Gerät ist eine Abstimmung vorgesehen. Das hält die Daten ehrlich.
Was passiert mit den Daten?
Sie fließen in eine öffentliche Auswertung ein. Keine Weitergabe, kein Verkauf, kein Tracking.
